Florian Brandenburg
Geb. 1980 in Wuppertal: Studium der Skandinavistik und Neueren und Neuesten Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin; 2008 Magister Artium („mit Auszeichnung“ bestanden); Magisterarbeit Konstruktion und Dekonstruktion antisemitischer Denkfiguren im Dänemark des 19. Jahrhunderts; 2008/2009 wissenschaftliche Mitarbeit im Rahmen des DFG-finanzierten Editionsprojektes ‚Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945‘ (Band 5, West- und Nordeuropa; Projektträger: Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Bundesarchiv und Institut für Zeitgeschichte München-Berlin); seit 2009 Lehrbeauftragter am Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin; Promotionsprojekt Identitätspolitik als Identitätspoetik – die Konstruktion einer modernen jüdisch-dänischen Identität in M. A. Goldschmidts ‚Livs Erindringer og Resultater‘; seit 2010 Promotionsstipendiat des Evangelischen Studienwerkes e.V. Villigst; Mitgliedschaften u.a. im Arbeitskreis Juden in Skandinavien (Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin) und im Villigster Forschungsforum zu Nationalsozialismus, Rassismus und Antisemitismus e. V.. |
