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Humboldt-Universität zu Berlin - Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät - Nordeuropa-Institut

Bachelorarbeiten im Fachteil Kulturwissenschaft 2017

  • Lea Bauer: Troll så dricke og danse – Variationen des Trollmotivs in norwegischen Märchen, Sagen und Metal-Songtexten (Janke Klok, Clemens Räthel)
  • Max Bernhard: Von der Lebensborn-Vision zum Stasi-Spion – wie die DDR norwegische Identitäten missbrauchte (Ralph Tuchtenhagen, Jan Hecker-Stampehl)
  • Kathleen Briese: Die Fremden in Tensta – oder ein Fremder in Tensta? Eine Analyse von Fremdheit in Pontus Herins „I Djursholm och Tensta kindpussar vi varandra" (Otto Fischer, Clemens Räthel)
  • Friederike Busch-Steenberg: Die Besonderheit, Bedeutung und Konsequenz des Ortes. Eine Analyse von Ruben Östlunds Film „Turist", „Höhere Gewalt" (Janke Klok, Clemens Räthel)
  • Tjasa Celan: Dänisches Design in den 1950er Jahren und die Wahrnehmung in den USA (Otto Fischer, Clemens Räthel)
  • Katharina Dahlmann: Im Rahmen der schwedischen Aufarbeitungs- und Erinnerungskultur, wie wird die Rettungsaktion „Die weißen Busse“ dargestellt und hatte sie einen Einfluss auf die Identität der Schweden? (Otto Fischer, Clemens Räthel)
  • Lisa-Maria Gieseler: Die Digitalisierung im dänischen Alltag – Entwicklung, Probleme und Pläne (Ralph Tuchtenhagen, Otto Fischer)
  • Hanna Gödl: Scharfsinnig ist das Auge des Gastes. Auswirkungen des Tourismusbooms auf das Fremd- und Selbstbild Islands (Ralph Tuchtenhagen, Janke Klok) ► Abstract
  • Nora Haberland: Freia – et lite stykke Norge? Welche Rolle die Firma bei der Suche nach einer norwegischen Identität spielt (Ralph Tuchtenhagen, Jan Hecker-Stampehl)
  • Sanja Hame: Ein Spiel mit Geschlechtsidentitäten: Cross-Dressing im Film am Beispiel von Hamlet (Asta Nielsen) und Königin Christine (Greta Garbo) (Clemens Räthel, Otto Fischer)
  • Laura Meyer-Hermann: Geld im Alltag. Das Geldmotiv in schwedischer Literatur und Film am Beispiel der Werke Pengar, Pojken med gudlbyxorna und Snabba cash (Otto Fischer, Bernd Henningsen)
  • Maximilian Benedikt Kiehn: Die parlamentarischen Debatten zur Gründung des Nordischen Rats (Ralph Tuchtenhagen, Jan Hecker-Stampehl)
  • Annette Klemz: Foucaults Heterotopien als Forschungsmethode am Beispiel der Themenwelt „Hanse in Europa“ im Hansa-Park (Ralph Tuchtenhagen, Otto Fischer)
  • Alina Klose: Die Darstellung Schwedens in neueren schwedischen Kriminalfilmen und -serien (Stefanie von Schnurbein, Clemens Räthel)
  • Sarah-Christin Koch: Kunst als Maßnahme für mehr Demokratie? Schwedens Kulturpolitik in Bezug auf das Millionenprogramm am Beispiel des Projektes „Konst händer“ (Otto Fischer, Stefanie von Schnurbein)
  • Goda Meistininkaite: Work-Life-Balance in Schweden. Vergleich des aktuellen Standes der Forschung im Bereich Work-Life-Balance mit den Erwartungen des Göteborg-Experiments in Schweden (Otto Fischer, Clemens Räthel)
  • Wilma Faye Molt: Die Liebe, die (k)einen Namen braucht. Ambivalente Identität und Sexualität in Agnes von Krusenstjernas „Fröknarna von Pahlen“ (Otto Fischer, Clemens Räthel)
  • Siiri Nunn: Die ersten finnischen weiblichen Abgeordneten: Alibi, Parlamentarierinnen oder Politikerinnen mit Einfluss? (Ralph Tuchtenhagen, Jan Hecker-Stampehl)
  • Friederike Skole: Die Figur der Lisbeth Salander in Stieg Larssons Män som hatar kvinnor und im Film (Stefanie von Schnurbein, Clemens Räthel)
  • Moritz Twente: Ab in die Nuukunft! Das Bild der Stadt bei Augo Lynge und Niviaq Korneliussen (Janke Klok, Clemens Räthel)
  • Anne-Sophie Velten: Der finnische Tango in den Spielfilmen von Aki Kaurismäki (Clemens Räthel, Stefanie von Schnurbein)

Bachelorarbeiten im Fachteil Linguistik 2017

  • Jon Lausefi: Sprachkontakt und dessen Auswirkungen am Beispiel des Finnlandschwedischen (Muriel Norde, Jurij Kusmenko)
  • Jasmin Merkel: Dänische Modalverben – Eine Korpusbasierte Studie zur Anwendung der Verben kunne, måtte, skulle und wille (Muriel Norde, Lars Erik Zeige)
  • Claudia Munske: De, dem, dom in schwedischen Zeitungs- und Blogtexten (Muriel Norde, Jurij Kusmenko)
  • Karolina Ochniowska: Weibliche Personenbezeichnungen im Schwedischen und Polnischen (Muriel Norde, Lars Erik Zeige)

Bachelorarbeiten im Fachteil Mediävistik 2017

  • Björn Griebel: Ok tá hann fall ... Intertextuelle Verschränkungen wertungskonnotierter Kategorien in eurasischen Schöpfungsmythen (Ian Beuermann, Ralph Tuchtenhagen)
  • Christine Henke: Freyja und Frigg – zwei Aspekte einer Göttin? Eine Untersuchung an ausgewählten eddischen Götterliedern (Lena Rohrbach, Stefanie von Schnurbein)
  • Katja Lobinski: Fehlinterpretationen der Skírnismál. Ursachen einer tendenziösen Forschung (Lena Rohrbach, Stefanie von Schnurbein)
  • Judith Nicolai: Die Darstellung der Acht in der Gísla Saga Súrssonar und der Grettis Saga Ásmundarsonar (Lena Rohrbach, Clemens Räthel)

Bachelorarbeiten im Fachteil Neuere skandinavische Literaturen 2017

  • Maxi Hoke: Nordische Mythologie im rezenten Rechtsextremismus. Missbrauch von Symbolik und ihre Wirkung in der Öffentlichkeit (Stefanie von Schnurbein)
  • Annika Hüttmann: Krise, Chaos, Katastrophe. Die Welt(en) in Sara Stridsbergs Beckomberga. Ode till min familj (Stefanie von Schnurbein, Janke Klok)
  • Pia Kasten: Männerfreundschaften und (Dreiecks-)Beziehungen in Aksel Sandemoses „Varulven“ (Stefanie von Schnurbein, Janke Klok)
  • Wiebke Lenz: „Ikke noe er som Verdens Undergang til å få satt naturens hjul igang igjen!“ Spannungsfelder in Knut Faldbakkens Uår-Romanen Aftenlandet og Sweetwater (Stefanie von Schnurbein, Janke Klok)
  • Klara Marie Moschütz: Zwischen Konvention und Emanzipation – Weiblichkeit in Camilla Colletts Roman Amtmandens Døtre (Stefanie von Schnurbein, Janke Klok)
  • Jil Neumann: Fräulein Julie tanzt! Eine Analyse zu Birgit Cullbergs Ballett „Fröken Julie“ nach Strindberg (Clemens Räthel, Stefanie von Schnurbein)
  • Laura Urban: Die Funktion der literarischen Vorbilder in Lina Kalmtegs Roman „Jag såg livet tvingas i mig“ (Stefanie von Schnurbein, Clemens Räthel)