Humboldt-Universität zu Berlin - Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät - Nordeuropa-Institut

Personalia

Im Berichtszeitraum ergaben sich folgende Veränderungen:

  • Mit der Vertretung der noch nicht wiederbesetzten Professur für Neuere skandinavische Literaturen wurde auch im Sommersemester 1997 sowie im Wintersemester 1997/98 András Masát aus Budapest betraut.
  • Im Wintersemester 1997/98 nahm Bernd Henningsen die Möglichkeit eines Forschungsfreisemesters wahr (1. Oktober 1997-31. März 1998).
  • Stephan Michael Schröder arbeitet seit 1. April 1997 in Kopenhagen an seiner Habilitation. Dies wurde durch ein zweijähriges DFG-Stipendium ermöglicht. - Die Stelle als Mitarbeiter in der Kulturwissenschaft vertritt für diesen Zeitraum Kazimierz Musial aus Poznan.
  • Zum 1. April 1997 schied Hans-Jürgen Hube als Dozent für skandinavische Sprachen und Literaturen aus dem Institut aus. Als Lehrbeauftragter blieb er dem Institut weiter verbunden.
  • Zum 1. Mai 1997 schied Sune Johansson auf eigenen Wunsch aus dem Institut aus. Vertreten wurde das nicht besetzte Schwedisch-Lektorat im Sommersemester 1997 durch Charlotta Brylla, im Wintersemester 1997/98 (Oktober-Dezember) durch Johan Andrén.
  • Zum 1. April nahm Gunnar Olsen als neuer Norwegisch-Lektor seine Arbeit am Institut auf.
  • Im Rahmen von HSP III hat sich Antje Hornscheidt erfolgreich auf eine C 1-Stelle beworben. Die Stelle, die sie ab 1. Juli 1997 zunächst für drei Jahre innehat, steht dem Institut zusätzlich zur Verfügung.
  • Ebenfalls im Rahmen von HSP III wurde für drei Jahre ein Isländisch-Lektorat eingerichtet. Die Stelle wird mit jeweils 50 % besetzt durch Andreas Vollmer (ab Oktober 1997) sowie Soffía Gunnarsdóttir (voraussichtlich ab Februar 1998).
  • Im Rahmen der Dozentenmobilität innerhalb unseres SOKRATES-Netzwerkes war Stephan Michael Schröder vom 5.-14. Februar an der Universität Groningen/Niederlande tätig.
  • Von September 1997 bis Januar 1998 hielt sich Per Landin (Stockholm) als Gast am Nordeuropa-Institut auf. Der Aufenthalt wurde ermöglicht durch ein Stipendium der Alexander-von-Humboldt-Stiftung.