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Humboldt-Universität zu Berlin - Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät - Nordeuropa-Institut

Wissenschaftliche Projekte

 
 
 

Kulturella gränsdragningsprocesser mellan hälsa och
sjukdom i välfärdsstater / Kulturelle Differenzierungen von
Gesundheit und Krankheit in Wohlfahrtsstaaten

Seit 2004 werden in dem interdisziplinären und transnationalen Netzwerk Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit in modernen europäischen Wohlfahrtsstaaten im Allgemeinen und in Schweden und Deutschland im Besonderen untersucht. Gesundheit und Krankheit werden nicht in einem Verhältnis von Norm und Abweichung, sondern als Differenzierungsbegriffe in einem fortlaufenden Prozess, in dem die Begriffe und ihr Verhältnis zueinander ständig neu verhandelt werden.

Das Netzwerk wurde vom Nordeuropa-Institut an der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Historischen Institut der Universität Örebro initiiert. Eine Anschubfinanzierung wurde 2004 von Riksbankens Jubileumsfond (Jubiläumsfonds der schwedischen Reichsbank) gewährt, Reisen und die Symposien in Örebro werden von Forskningsrådet för arbetsliv och socialvetenskap/FAS (Forschungsrat für Berufsleben und Sozialwissenschaften) unterstützt. Die Kooperation ist vom schwedischen Hochschulwerk (Högskoleverket) als gutes Beispiel für Internationalisierung hervorgehoben worden. Nach vier Treffen in Örebro und Berlin fand im September 2006 ein Symposium am Institut für Zukunftsforschung in Stockholm statt; TeilnehmerInnen waren: Constanze Gestrich, Lill-Ann Körber, Susanne Kreutzer, David Kuchenbuch, Marie Krüger, Stefanie von Schnurbein, Kirsten Wechsel, Antje Wischmann (Berlin), Kristina Engwall, Sofia Kalvemark-Sporrong (Stockholm), Christina Jansson (Södertörn), Maria Björk, Anna Höglund (Uppsala), Katharina Woellert (Hamburg), Magdalena Bengtsson-Levin, Anna-Karin Frih, Henrik Karlsson, Marie Öhman, Ann-Sofie Ohlander (Örebro). 2007 ist eine Publikation geplant.

 

Weitere Informationen unter: Gesundheit und Krankheit in Wohlfahrtsstaaten