Direkt zum InhaltDirekt zur SucheDirekt zur Navigation
▼ Zielgruppen ▼

Humboldt-Universität zu Berlin - Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät - Nordeuropa-Institut

Wissenschaftliche Projekte

BalticStudyNet II – Promoting Baltic Sea Region Higher Education world-wide

Von Dezember 2006 bis Dezember 2009 lief die zweite Runde des EU-geförderten Erasmus-Mundus-Programmes BalticStudyNet, das vom Ostsee-Kolleg koordiniert wurde. Hauptziel von BalticStudyNet war es, den Ostseeraum als Hochschulregion weltweit bekannt zu machen und zu vermarkten. Fachlicher Schwerpunkt waren dabei Studien- und Forschungsprogramme mit Bezug zu Politik, Wirtschaft und Kultur der Ostseeregion. Weitere Mitglieder des Partnerkonsortiums waren die Universitäten Kopenhagen, Södertörn, Turku, Tartu, Riga, Kaunas und Gdańsk.

Im Gegensatz zum Vorgängerprojekt stand in der neuen Runde eine Vermarktungskampagne im Zentrum der Aktivitäten. Diese war darauf angelegt, vor allem durch so genannte Lecture and Promotion Tours, interessierte Studierende in Drittländern auf die Ostseeregion aufmerksam zu machen. Die Touren, die die beteiligten Partner nach Indien, China, die Ukraine, Russland, Kanada und die USA, Australien und Armenien durchführten, zeigten, dass auch außerhalb Europas großes Interesse an geistes- bzw. sozialwissenschaftlichen Studiengängen mit Bezug zur Ostseeregion besteht. Darüber hinaus fanden zwei Workshops für Universitätspersonal, vor allem von Auslandsämtern, aus nicht-EU Ländern statt. Die jeweils rund 20 TeilnehmerInnen hatten während ihres einwöchigen Aufenthaltes in Berlin und Tallinn bzw. Turku und Gdansk die Möglichkeit, sowohl die Region als auch ihre Universitätslandschaft kennenzulernen und somit zum Bekanntwerden der beteiligten Institutionen beizutragen. Ein von einer Gruppe an das Projekt angegliederter WissenschaftlerInnen erarbeitetes Lehrbuch für Baltic Sea Region Studies ist derzeit im Erscheinen.

Koordinatorinnen des Projektes waren Katrin Hecker, Katharina Pohl und Hanna Acke, studentische Hilfskräfte Vanessa Isenmann und Juliane Kläring.

http://www2.hu-berlin.de/balticstudynet/