Humboldt-Universität zu Berlin - Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät - Nordeuropa-Institut

Informationskontor – Jahresbericht 2004

Die Homepage des Nordeuropa-Instituts wurde in diesem Jahr barrierefrei gestaltet, was bedeutet, dass auch Hör- und Sehbehinderte von nun an auf unseren Seiten Informationen zu Studium und Institut recherchieren können.

Die stark frequentierte Seite zu den Studiengängen am Nordeuropa-Institut wurde umgebaut und um die neuen Bachelorstudiengänge erweitert. Neben den Prüfungs- und Studienordnungen befinden sich dort viele hilfreiche Hinweise und Checklisten zur Gestaltung des individuellen Studienverlaufs.

Im Rahmen der Einführung der BA-Studiengänge und eines von der Medienkommission der HU unterstützten Projektes entstanden zur Begleitung des Moduls Basiskompetenz Skandinavistik/Nordeuropastudien multimedial aufbereitete Lehrmaterialien. Diese fachlichen Grundlagen werden kontinuierlich ausgebaut und sollen in erster Linie den Studierenden, die sich am Anfang ihres Studiums befinden, für das Selbststudium zur Verfügung stehen. Diese Lehrmaterialien werden auch direkt im Unterricht eingesetzt.

Gänzlich neu auf der Homepage sind die seit März recherchierbaren historischen schwedischen Dissertationen (vorwiegend aus Uppsala, Lund und Åbo) aus dem 18. und 19. Jahrhundert, die sich im Bestand der Teilbibliothek Skandinavistik befinden.

Direkt über die Startseite ist jetzt das Alum-NI-Portal erreichbar. Es dient der Kommunikation zwischen ehemaligen Studierenden und dem Nordeuropa-Institut. Auf einer internen Seite kann man sich u. a. ein Bild über den beruflichen Werdegang ehemaliger Skandinavist/inn/en machen. Gleichzeitig werden die Alum-NI via Mailingliste über das Geschehen am Nordeuropa-Institut auf dem Laufenden gehalten.

Wir möchten auch auf andere Dokumentationen hinweisen, wie z. B. auf die Übersicht der am Institut abgeschlossenen wissenschaftlichen Arbeiten oder die Informationen zu und Erfahrungsberichte über Studienaufenthalte an verschiedenen Universitäten in Nordeuropa: Als Skandinavistin im Ausland studieren

Auf der virtuellen Pinnwand des Nordeuropa-Instituts sind viele Ereignisse mit zahlreichen Fotos und Kommentaren dokumentiert. In diesem Jahr sind u. a. die Habilitationsvorträge von Stephan Michael Schröder und Antje Hornscheidt, Lesungen mit Aris Fioretos, Hallgrímur Helgason und Birgitta Trotzig dazugekommen: Pinnwand des Nordeuropa-Instituts

Für die Mitarbeiter/innen und Forscher/innen am Nordeuropa-Institut ist über die Forum-Seite eine neue Literaturdatenbank zugänglich. Dort werden bibliographische Recherchen gespeichert und allgemein nutzbar gemacht. Voraussetzung für die Nutzung der Datenbank ist eine Anmeldung bei: izabela.dahl@rz.hu-berlin.de

Das Informationskontor beschäftigt sich nicht zuletzt mit der Betreuung und Pflege der Linkssammlung. Sie ist über die Nordeuropa-Portal-Seiten zugänglich unter: Linksammlung des Informationskontors und bietet inzwischen eine große Sammlung Skandinavien-relevanter Links. In diesem Jahr wurde die Systematik dieser Sammlung neu entworfen und umgesetzt. Die ständig aktualisierte und erweiterte Linkssammlung bildet einen guten Ausgangspunkt für Recherchen zu verschiedensten Themenbereichen. Das Informationskontor nimmt jederzeit gern Hinweise auf interessante Links entgegen.

OBS!

Da die Inhalte nicht mehr gepflegt werden konnten, wurden sie Ende des Wintersemesters 2018/19 archieviert und offline gestellt.

Schließlich noch ein Auszug aus der Zugriffsstatistik auf unsere Homepage.Die Grafik bildet die monatliche Zugriffshäufigkeit seit Oktober 2000 ab.

Diagramm

Eine Fülle weiterer statistischer Details ist zu finden unter: Usage Statistics for skan

Insgesamt haben vier Praktikant/inn/en am Informationskontor gearbeitet – Jana Krah und Mary-Ann Ritter (Skandinavistikstudentinnen), Jenny Damm (Studentin der Informationswissenschaften) sowie Tilman Giese (angehender Informatikstudent). Allen vier wurden in sich abgeschlossene Aufgaben übertragen, die wichtige Beiträge für größere Projekte darstellten. Dazu gehörten die historischen Dissertationen, die Systematik des Informationskontors, die barrierefreie Webgestaltung der NI-Homepage und die Aktualisierung der Linksammlung.