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Humboldt-Universität zu Berlin - Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät - Nordeuropa-Institut

 

Das Kulturhus Berlin e.V.

Die Idee kam von Skandinavistik-Studierenden des Nordeuropa-Instituts: Berlin braucht die kulturellen Impulse aus Nordeuropa, Berlin braucht ein Zentrum für nordeuropäische Kultur und Wissenschaft. So entstand im Jahr 2004 KULTURHUS BERLIN, um den kulturellen Dialog zwischen Nordeuropa und Deutschland zu unterstützen. Im universitären Umfeld des Nordeuropa-Instituts gegründet, zählt KULTURHUS BERLIN als gemeinnützige Einrichtung mittlerweile zu den festen Kulturinstitutionen in der deutschen Hauptstadt. Sein Büro hat es in den Räumen des Nordeuropa-Instituts.
KULTURHUS BERLIN präsentiert erfolgreich ein vielfältiges skandinavisch-deutsches Kulturprogramm: Lesungen skandinavischer Autoren in Berlin, neues Kino aus Skandinavien im Nordischen Filmklub, Podiumsdiskussionen, Ausstellungen, Vorträge, Themenpublikationen, Stadtrundgänge und Veranstaltungen für Kinder.
Zum kostenlosen Informationsservice des KULTURHUS BERLIN zählen der monatlich erscheinende redaktionelle Newsletter mit aktuellen Nachrichten aus dem Norden, Themenbeiträgen, Kulturnotizen, Interviews, Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweisen sowie die Internetseite: www.kulturhusberlin.de

 

Zu den Höhepunkten im Jahr 2014 zählten:

23.01.2014 | Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin

ART DER VERANSTALTUNG: 150 Jahre Munch: „Zwischen Ideologie und politischem Kalkül. Das Schicksal von Werken Edvard Munchs im ‚Dritten Reich’: Beschlagnahme, Rückgabe und Verwertung“

ZU GAST/AKTEURE: Dr. Meike Hoffmann (Provenienzforscherin, FU Berlin). Øyvind R. Haugen (Botschaftssekretär von der Königlich Norwegischen Botschaft), Ina Juckel (Organisation, KULTURHUS BERLIN)

ZUR VERANSTALTUNG: An diesem Abend luden wir zur Abschlussveranstaltung unserer 150-Jahre-Munch-Veranstaltungsreihe in das Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin, einem Vortrag von Dr. Meike Hoffmann zum Thema „Zwischen Ideologie und politischem Kalkül. Das Schicksal von Werken Edvard Munchs im ‚Dritten Reich‘: Beschlagnahme, Rückgabe und Verwertung“. Anschließend stellten Interessierte, teilweise Experten zu Provenienz- und Museumsbereich Fragen, die Dr. Meike Hoffmann ausführlich beantwortete.

KOOPERATIONSPARTNER: Königlich Norwegische Botschaft, Norwegisch-Deutsche Willy-Brandt-Stiftung, Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin, Munch 150

10.05. 2014 | Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin

ART DER VERANSTALTUNG: Lange Nacht der Wissenschaften: Ausstellung „Delikatessen und Sonderlinge“ – der neue dänische Film

ZU GAST/AKTEURE: Ulrike Schulz (KULTURHUS BERLIN), Natalie Baumgärtner, Daniel Kupferberg, Nadine Püschel, Milena Sykora, Marlén Jacobshagen, Natalia Halska (Studierende des NI)

ZUR VERANSTALTUNG: Ein kleines Land gibt den Ton an in der Filmwelt: Dänemark. Die Ausstellung von Studierenden des Nordeuropa-Instituts gab Einblicke in ein international inspirierendes Kino und die künstlerische Arbeit von Menschen mit einer ganz besonderen Haltung zur Welt. Die Ausstellung war bis zum 20. Mai zu sehen. Außerdem gab es auf der klügsten Nacht des Jahres Kurzfilme aus Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland und Island im Original mit Untertiteln zu sehen.

KOOPERATIONSPARTNER: Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin

26.05.2014 | Auditorium im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der HU

ART DER VERANSTALTUNG: Podiumsdiskussion, Workshop: Rechtspopulismus in Europa im Jahr der EU-Wahl. Nordeuropa, Ungarn und Deutschland im Vergleich

ZU GAST/AKTEURE: Clemens Bomsdorf (Moderation), Dr. Kjetil A. Jakobsen (Henrik-Steffens-Gastprofessor, Norwegen), Prof. Dr. Ann-Catherine Jungar (Dozentin, Schweden), Dr. Kai-Olaf Lang (Stiftung Wissenschaft und Politik), Dr. Andrea Petö (Dozentin, Ungarn), Dr. Britta Schellenberg (LMU München), Peter Wivel (Journalist, Dänemark), Ole Jantschek (Ev. Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung, Workshopleitung), Christin Skiera (Co-Leitung des Workshops), Hanna Gross (Projektleitung, KULTURHUS BERLIN), Natasa Ceretkova (Projektassistenz KULTURHUS BERLIN), Pernilla Larsson, Nele Kirchner, Frauke Stuhl, Claudia Rach (KULTURHUS BERLIN)

ZUR VERANSTALTUNG: Sieben Referenten aus fünf Ländern – Dänemark, Schweden, Norwegen, Deutschland und Ungarn – brachten KULTURHUS BERLIN und die Forschungsgruppe Nordeuropäische Politik e.V. am Tag nach den Wahlen zum EU-Parlament auf ein gemeinsames Podium in Berlin. Ziel der Podiumsdiskussion war, die gestiegene Unterstützung für rechtspopulistische Parteien öffentlich und unter Teilnahme von Experten zu diskutieren.
Welche Rolle spielen die rechtspopulistischen Parteien, z.B. die Dänische Volkspartei (Dansk Folkeparti), in Zukunft? Was bedeuten die gesellschaftlichen Brüche („cleavages“) und die größer werdenden sozialen Unterschiede für das Wahlverhalten in den nordischen Ländern? Wie lässt sich „Rechtspopulismus“ überhaupt definieren? Dr. Britta Schellenberg umriss zunächst den Begriff des Rechtspopulismus und erläuterte Beispiele rechtspopulistischer Politikstile und Parteien von Italien bis hin zu den Niederlanden. Anschließend eröffnete der Journalist Clemens Bomsdorf die ca. eineinhalbstündige Diskussion. Auch die Zuhörer kamen zu Wort: Ein „Anwalt des Publikums“ sammelte Fragekärtchen ein und brachte sie in die Podiumsdiskussion ein. Im Vorfeld der Diskussion hatten rund 20 junge Erwachsene im Workshop „Salonfähig und trittsicher“ bereits Aspekte des Themas erarbeitet. Bei einem Glas Wein und skandinavischen Zimtschnecken klang der Abend aus.

KOOPERATIONSPARTNER: Forschungsgruppe Nordeuropäische Politik (FOR:N), Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin, Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität

8.6.2014 | Humboldt-Universität zu Berlin

ART DER VERANSTALTUNG: Dänisch-deutsche Lesung mit Erling Jepsen: „Den sønderjyske farm“

ZU GAST/AKTEURE: Erling Jepsen (Autor, Dänemark), Ulrich Sonnenburg; Ulrike Schulz, Caroline Frenzel (Organisation, KULTURHUS BERLIN), Ute Mousa (HU, Universitätsbibliothek), Karina Wolfsdorff, Nele Kirchner, Hanna Gross, Milena Sykora (KULTURHUS BERLIN)

ZUR VERANSTALTUNG: Unser dänisch-deutscher Abend mit Erling Jepsen wurde von Ulrich Sonnenberg moderiert und fand im Lesehof in der Skandinavistik Bibliothek der Humboldt-Universität statt: bei über 35 Grad im Freien, unter hohen Bäumen und frohem Vogelgezwitscher. Gelesen wurde aus Jepsens Werken, darunter auch aus seinem bislang auf Deutsch nicht veröffentlichen Buch Den sønderjyske farm. Ein Abend mit ganz neuen Perspektiven auf Sønderjylland.

KOOPERATIONSPARTNER: HU-Zweigbibliothek Germanistik/Skandinavistik, Statens Kunstfond

19.5.2014 | Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität

ART DER PRÄSENTATION: Präsentation der Arbeit des KULTURHUS BERLIN für die Leiter der Nordischen Häuser

ZU GAST/AKTEURE: Peter Voetman (Direktor des Kulturkontakt Nord in Helsinki), Sif Gunnarsdottir (Managing director des Nordischen Hauses auf den Faröern), Jacob Mangwana Haagendal (Direktor des Nordischen Hauses auf den Åland-Inseln), Mats Bjerde (Direktor des Nordischen Hauses in Nuuk in Grönland), Soffia Gunnarsdottir (Referentin für Presse & Kultur an der isländischen Botschaft), Edda Jökulsdottir (Stellvertreterin des isländischen Botschafters), Stefanie von Schnurbein, Tomas Milosch, Lill-Ann Körber (Nordeuropa-Institut), Claudia Rach, Hans-Joachim Gurda (KULTURHUS BERLIN)

ZUR PRÄSENTATION: Die Leiter der Nordischen Häuser präsentierten sich in Berlin und informierten sich über die Arbeit des Nordeuropa-Institutes und des KULTURHUS BERLIN. Wir stellen unsere Vereinsarbeit sowie Projekte vor. Vor allem unser Nordischer Filmklub stieß auf Interesse und mögliche Kooperationen wurden ausgelotet.

10.10.2014 | Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität

ART DER PRÄSENTATION: Präsentation der Arbeit des KULTURHUS BERLIN für Studierende des 1. Semesters der Skandinavistik

ZU GAST/AKTEURE: Hanna Gross, Hans-Joachim Gurda (KULTURHUS BERLIN)

ZUR PRÄSENTATION: KULTURHUS BERLIN präsentierte den Studenten des ersten Semesters seinen den Verein und dessen Arbeit, berichtete über organisierte Veranstaltungen, Publikationen und zukünftige Projekte. Darüber hinaus wurde über die Möglichkeit eines Praktikums beim KULTURHUS informiert, das die Chance bietet Einblick in die Planung und Organisation von Kulturveranstaltungen sowie Öffentlichkeitsarbeit zu erhalten.