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Humboldt-Universität zu Berlin - Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät - Nordeuropa-Institut

Humboldt-Universität zu Berlin | Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät | Nordeuropa-Institut | STUDIUM | KVV | ss98 | Nordeuropa-Institut: Lehrveranstaltungen Kulturwissenschaft SS 1998

Kulturwissenschaft
Lehrveranstaltungen Sommersemester 1998


Skandinavische Kultur- und Ideengeschichte

Bernd Henningsen, Di 10–12, BE 1, 144 (VL 07 237)

Mit dieser Vorlesung will ich einen Überblick über die Geschichte des skandinavischen Geisteslebens geben: Die vorherrschenden Orientierungen für Politik, Gesellschaft und Kultur, die Einflüsse von außen, die geistesgeschichtlichen Traditionen und Besonderheiten Dänemarks, Schwedens und Norwegens. Die Literaturgeschichte wird dabei ebenso gestreift, wie die herausragenden Persönlichkeiten von Geist und Kultur vorgestellt werden sollen. Die Vorlesung ist als Überblick gedacht und wendet sich an Hörer aller Stufen.


Einführung in die nordische Mythologie

Hans-Jürgen Hube, Mi 10–12, MOS 101 (VL 07 238)

In dieser Vorlesung werden ausgewählte Themen aus der germanisch-nordischen Mythologie (Weltentstehung, Asen-, Wanengötter, Midgard, Walhall, Riesen, Zwerge, Götter- und Heldenlieder, Weltuntergang, Kultverhältnisse, Begräbnisriten, Welt- und Moralvorstellungen etc.) zu Ereignissen der skandinavischen Geschichte in Beziehung gesetzt, wobei die Wikingerzeit (ca. 800–1070) und die sogenannte Missionszeit in ideologischer, kulturhistorischer und sprachlicher Hinsicht besonders in den Vordergrund gerückt werden. Behandelt werden auch die Fragen der Überlieferung der Mythen in Skandinavien und ihre spätere Rezeption in der "nordischen Renaissance" des 18. und 19. Jahrhunderts sowie ihr Wirken in der Kunst und Literatur in Deutschland. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde während der Romantik ein erster Höhepunkt der Beschäftigung mit der nordischen Mythologie erreicht. Aber die Forschungsgeschichte erfährt durch die Entdeckung neuer Quellen und die Entwicklung neuer Theorien immer wieder neue Impulse. Eingegangen wird auch auf nordische Sagen, Märchen und Volkslieder sowie ihre Verbreitung in Deutschland.


Lektürekurs: Skandinavische Verfassungen

Kazimierz Musial/Reinhold Wulff, Mi 16–18, MOS 101 (UE 07 239)

In dieser Übung analysieren wir Entstehung, Entwicklung und Auswirkungen skandinavischer Verfassungstexte seit der dänischen Lex Regia (1660/65), die den Absolutismus erstmals (und einzigartig) als Herrschaftssystem schriftlich fixierte. Weiter werden die Verfassungsentwürfe und -regelungen der schwedischen Freiheitszeit als frühes "demokratisches" Gegenmodell behandelt, mit ihrem Abschluß in der Verfassung von 1809. Einen breiten Raum wird die norwegische Eidsvoll-Verfassung von 1814 einnehmen, die – wie dann später auch das dänische junigrundlov von 1849 – oft als die fortschrittlichste ihrer Zeit bezeichnet wird. Zu untersuchen wird sein, welche Elemente in diesen Verfassungen fortschrittlich, welche aber vielleicht auch rückwärtsweisend sind. Weiter werden wir die Entwicklung in Dänemark, Norwegen und Schweden bis zu den zur Zeit gültigen Verfassungen verfolgen, bei Interesse können auch Exkurse zur isländischen und finnischen Geschichte eingefügt werden.

Teilnahmevoraussetzungen bzw. -hinweise: Bereitschaft zu regelmäßiger und aktiver Teilnahme sowie zur Übernahme eines Kurzreferats. In diesen Referaten wird der historische (politische, soziale) Hintergrund der Verfassungstexte vorgestellt, die Texte selbst sollen gemeinsam in der Übung gelesen und interpretiert werden. Sehr gute Lesekenntnisse einer skandinavischen Sprache sind deshalb unbedingt erforderlich!
Literaturhinweis: Allardt, Erik, et al.: Nordic Democracy. Kopenhagen, 1981. – Witte, Mikael: Grundloven. Kommenteret udgave af Danmarks Riges Grundlov. Århus, 1997. – Hovde, B. J.: The Scandinavian Countries, 1720-1865. The Rise of The Middle Classes. 2 Bde. Boston, 1943. – Holmberg, Erik/Stjernquist, Nils: Vår författning. Stockholm 71988 (u. ö.). – Mykland, Knut/Opsahl, Torkel/Hansen, Guttorm: Norges Grunnlov i 175 år. Oslo 1989


Methodologie des Stoffgebietes: Theorien und Methoden der Kulturwissenschaft

Alexandra Bänsch, Do 12–14, MOS 101 (UE 07 240)

Mit der wissenschaftlichen Praxis haben alle Studierenden sich während des Grundstudiums bekannt zu machen. begonnen. Ziel des Kurses ist neben der Vertiefung methodischer Versiertheit vor allem die Reflexion des eigenen wissenschaftlichen Tuns. Wie kommen wir zu wissenschaftlichem Wissen – und was wissen wir dann überhaupt? Ausgangspunkt wird die Sprachgebundenheit allen Verstehens/Erklärens sein. Zu Beginn werden wir uns mit literaturwissenschaftlichen Theorien im engeren Verstand beschäftigen, weil der "Text" von der Idee eines konkreten Schriftstücks zu einem Erklärungsmodell für "Kulturelles" avanciert ist.

Teilnahmevoraussetzungen: Abgeschlossenes Grundstudium. Zur vorbereitenden Lektüre: Bogdal, Klaus P. (Hrsg.): Neue Literaturtheorien: Eine Einführung. Opladen. Westdeutscher Verlag, 1990 (= WV-Studien; 156). – Dahlerup, Pia: Dekonstruktion: 90´ernes litteraturteori. Kopenhagen: Gyldendal, 1991. – Hansen, Klaus P.: Kultur und Kulturwissenschaft. Eine Einführung. Tübingen, Basel: Francke, 1995 (=UTB 1846). – Schröder, Stepan Michael: Von Gélées, symbolischen Formen und drohender Balkanisierung der Wissenschaft. 150 Jahre Begriffstraditionen von ´Kultur- wissenschaft´. In: Bernd Henningsen, Stephan Michael Schröder (Hrsg.): Vom Ende der Humboldt-Kosmen. Konturen von Kulturwissenschaft. Baden-Baden: Nomos, 1997, S. 57–99.


Lesen, Lernen, Schreiben

Reinhold Wulff, Fr 14–18 (14tgl.), MOS 101 (UE 07 241)

In diesem Kurs sollen Probleme der Studienorganisation, die im Propädeutikum, aber auch in den Grundkursen nicht ausreichend behandelt werden können, aufgedeckt, analysiert und möglichst mit Lösungsstraegien angegangen werden. Dazu gehören der Prozeß der täglichen Studienorganisation, das Finden relevanter Literatur, das "richtige" Lesen wissenschaftlicher Texte, die Kunst des Exzerpierens und Analysierens von Aufsätzen und Monographien. Im Vordergrund steht aber vor allem die eigene, praktische Anwendung des Gelesenen: Die Wiedergabe des Angelesenen, die Formulierung eigener Gedanken in schriftlicher und mündlicher Form. Dazu dienen kleinere schriftliche Übungen, deren Resultate wir gemeinsam diskutieren sowie Stehgreifvorträge und mittelfristig vorbereitete Referate.

Teilnahmebedingungen: Der Kurs wendet sich an Studierende, die sich möglichst am Ende des Grundstudiums bzw. zu Beginn des Hauptstudiums befinden, aber auch andere InteressentInnen sind willkommen. Aufrund des besonderen Charakters dieser Übung ist die TeilnehmerInnenzahl beschränkt, ich bitte deshalb um mündliche Anmeldungen bei mir schon zu Ende des Wintersemesters. Der Kurs wird als Blockkurs angeboten, für den 13./14. Juni ist ein Wochenendseminar in der Nähe von Berlin geplant, dadurch werden geringe Kosten entstehen.
Literaturhinweise: Wolf Wagner: Uni-Angst und Uni-Bluff. Wie studieren und sich nicht verlieren. Berlin 1992 – Lutz von Werder: Lehrbuch des wissenschaftlichen Schreibens. Berlin 1993 – Umberto Eco: Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt. Heidelberg 1991.


Ideologi i Norden i det 20. århundrede

Kazimierz Musial, Mo 12–14, MOS 101 (GK 07 242)

Uanset om hvad der bliver sagt om den økonomiske og især den politiske udvikling i Norden i det 20. århundrede, før eller siden må man indrømme, at ideologier har spillet en vigtig rolle i denne proces. I løbet af 1920'erne og 1930'erne kom politik til at træde mere og mere frem i den offentlige debat i stedet for økonomi. Da ideologi ligger til grund for enhver politisk handling, voksede også interessen for den ideologiske udvikling. Skandinavien har spillet en vigtig rolle i den ideologiske debat, ikke mindst fordi landene i den nordlige del af Europa forsøgte at finde "den tredje vej" mellem amerikansk kapitalisme og russisk kommunisme. På den baggrund talte man om den nordiske model eller den svenske "middle way".
I kurset skal vi således koncentrere os om hvordan i Skandinavien de moderne politiske ideer, såsom demokrati, socialisme, kapitalisme, nationalisme, elitisme osv. er blevet realiseret som praktiske ideologier, dvs. kommunisme, social demokrati, liberalisme, konservatisme, m. fl. Som det allerede er blevet sagt, ligger ideologierne til grund for politisk optræden. Derfor skal vi også kigge på de forskellige partier i Norden og deres virksomhed som udtryk for en praktisk anvendelse af den ideologiske tankegang og udvikling.

Teilnahmevoraussetzungen bzw. -hinweise: Für den Erwerb eines kulturwissenschaftlichen Grundkursscheins ist regelmäßiges Erscheinen, aktive Teilnahme sowie die Übernahme eines Referates notwendig, das in schriftlich ausgearbeiteter Form bis Ende August '98 vorliegen muß.
Literaturhinveise: Hagopian, Mark N.: Ideals and Ideologies of Modern Politics. New York; London: Longman, 1985. – Tilton, Tim: The Political Theory of Swedish Social Democracy. Oxford: Clarendon Press, 1991. – Einhorn, S. Erik, John Logue: Modern Welfare States – Politics and Policies in Social Democratic Scandinavia. New York: Praeger, 1989. – Henningsen, Bernd: Der Wohlfahrtsstaat Schweden, Baden Baden: Nomos, 1986. – Peterson, Olof: Nordisk politik, Stockholm: Publica, 1995 (på tysk udgivet som "Die politischen Systeme Nordeuropas", 1989).


Nordeuropa und der Zweite Weltkrieg

Reinhold Wulff, Fr 10–12, MOS 101 (GK 07 243)

Die Besetzung Dänemarks und Norwegens durch den deutschen Faschismus, Winterkrieg und „Fortsetzungskrieg" zwischen Finnland und der Sowjetunion, der mit letzterem zusammenhängende Rückzug deutscher Truppen über die Nordkalotte ("verbrannte Erde") hat alle nordeuropäischen Länder direkt oder indirekt in die große Weltpolitik hineingezogen und die Lebensverhältnisse und die Einstellungen im Norden massiv beeinflußt. Der Anschluß Dänemarks und Norwegens an die NATO, Finnlands besondere Beziehungen zur UdSSR erklärten sich aus den Kriegserfahrungen mit Deutschland bzw. der SU. Die Versuche dänischer Außenpolitik, alle nordischen Länder in die EG zu drängen, erklärte sich auch aus der Angst vor einem erneut übermächtigen Großdeutschland, die Reserviertheit vieler Norweger der EU gegenüber liegt auch in Aversionen gegen zentraleuropäische Institutionen und Erfahrungen mit deutscher Besatzung begründet.
Im Grundkurs wird zunächst in Arbeitsmethoden und Hilfsmittel der Geschichts-/Kulturwissenschaft eingeführt, dann werden anhand von Referaten die unterschiedlichen Aspekte in bezug auf den Norden im Zweiten Weltkrieg diskutiert: Wie verhielt sich die Bevölkerung der Besatzungsmacht oder dem drohenden Krieg gegenüber? Wie agierte die Presse, welche Politik vertraten Regierungen, Parteien, Gewerkschaften? Welche Konsequenzen hatte die außenpolitische Situation für das Leben der Skandinavierin, des Skandinaviers?

Teilnahmevoraussetzungen: Erfolgreich abgeschlossener Sprachkurs 2 bzw. gleichwertige Sprachkenntnisse. Bereitschaft zu regelmäßiger aktive Teilnahme und zur Übernahme eines Referats mit Vorlage eines Quellen- und/oder Thesenpapiers. Dieses ist vor der jeweiligen Sitzung mit mir zu besprechen und wird in der Bibliothek in einem Ordner für alle Teilnehmenden zur Verfügung gestellt. Für benoteten "Schein": Anfertigung einer Seminararbeit zum Thema des Referats bis zum Vorlesungsbeginn im folgenden Semester.
Literaturhinweis: Norden under andra världskriget. Kopenhagen 1979. – Hoidal, O. K.: Quisling. A Study in Treason. Oslo 1989. – Jensson, G.: Norsk presse under hakekorset. 3 Bde. Oslo 1946. – Koblik, S.: "Om vi teg, skulle stenarna ropa". Sverige och judeproblemet 1933–1945. Stockholm 1987. – Müssener, H.: Exil in Schweden. München 1974.
OBS! Da ich von Juli bis September 1998 im Kurz-Sabbatical sein werde (unbezahlter Urlaub), werden im Mai und/oder Juni zusätzliche Sitzungen, eventuell als Block, durchgeführt werden müssen.


Das politische Denken Søren Kierkegaards

Bernd Henningsen, Di 16–18, MOS 101 (HS 07 244)

"Die Subjektivität ist die Wahrheit – die Subjektivität ist die Unwahrheit". Wie politisch ist dieser Satz? Was steckt überhaupt an Politischem im Denken des dänischen Philosophen, Theologen, Schriftstellers? Wird er in der Regel aufgrund seines Eintretens für den einzelnen und seiner Verdammung der Massen (am Beginn des demokratischen Zeitalters!) als reaktionär abgetan, so soll weiter/tiefer gefragt werden nach seinem Menschenbild, seiner existentiellen Begründung von Philosophie und Politik (und Theologie!). Was ist überholt, was zeitgemäß? Grundlage der Diskussion sollen einige der pseudonymen Schriften sein: Die Wiederholung, Die Krankheit zum Tode, Der Begriff Angst.

Teilnahmehinweise und -voraussetzungen: Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird eine aktive Mitarbeit erwartet; für den Schein sind ein Referat und eine Hausarbeit anzufertigen. Textkenntnisse werden erwartet, eine Literaturliste ist in Vorbereitung. – Rechtzeitige Themenabsprachen sind wünschenswert.


Politische und wirtschaftliche Probleme des Ostseeraums seit Beginn der 90er Jahre

Manfred Kerner/Krister Hanne/Frank Möller, Fr 16–18, MOS E02 (HS 07 245)

Mehrere Jahrzehnte lang galt der Ostseeraum als Region, in der einigermaßen stabile außenpolitische und militärische Verhältnisse herrschten, die zu ändern keine Seite ein Interesse hatte. In den siebziger und achtziger Jahre waren sie für Politiker und Politologen Beleg praktischer Beleg für Alternativen zur Blockkonfrontation, zumal sich auch die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Ost und West intensiver entwickelten als in anderen Teilen Europas. Mit dem Umbruch in Osteuropa änderten sich die Verhältnisse schlagartig. Im Hauptseminar geht es um verschiedene zentrale Aspekte, so – die historischen Grundlagen der gegenwärtigen Entwicklung (zwanziger bis vierziger Jahre); – die Entwicklung von 1945 bis 1990 (die Ostsee zwischen NATO und Warschauer Pakt, Nordische Zusammenarbeit, Besonderheiten der inneren Entwicklung in den östlichen Anrainerstaaten); – die speziellen Außen -und Sicherheitspolitik einzelner Länder (z. B. finnische und schwedische Neutralität); – die Wirtschaftsbeziehungen einzelner Länder; – den Verlauf und die Folgen des Zusammenbrucks des 'realen Sozialismus' (z. B. Unabhängigkeit der baltischen Staaten, neue Rolle Rußlands, EU-Mitgliedschaft der neutralen Länder) und – die Perspektiven (umfassende Ostseezusammenarbeit, NATO-Erweiterung oder Regionalisierung der Sicherheitspolitik).

Teilnahmehinweis: Der Kurs steht Studierenden in der Abschlußphase ihres Fachstudiums offen; es sollten in erster Linie im Entstehen begriffene Examensarbeiten diskutiert werden.
Literatur: Eine ausführliche Literaturliste wird zu Beginn des Semesters verteilt.


Abschlußarbeiten und Neuerscheinungen zur Skandinavistik

Bernd Henningsen, Di 14–16 (14tgl.), MOS 104 (CO 07 246)

Der Kurs steht Studierenden in der Abschlußphase ihres Fachstudiums offen; es sollten in erster Linie im Entstehen begriffene Examensarbeiten diskutiert werden. Erwartet wird also die Vorstellung eines eigenen Projektes bzw. die selbständige Auseinandersetzung mit neuester Fachliteratur.

Teilnahmehinweis: Rechtzeitige Voranmeldung zur Absprache der Themen wünschenswert.


Die kulturelle Konstruktion von Gemeinschaften: Deutschland und Schweden

Bernd Henningsen, Di 14–16 (14tgl.), MOS 104 (CO 07 247)

Das Kolloquium ist Forum des schwedisch-deutschen kulturwissenschaftlichen Forschungsprojektes und dient der regelmäßigen Kommunikation mit Forschungsstudierenden und Gästen.


Der Ostseeraum als Forschungsgegenstand. – Zum Stand der "Baltic Area Studies" in Deutschland

Manfred Kerner/Sigmar Stopinski, Mi 16–20 (14tgl.), FU-Gelände Lankwitz/Haus S, R. 11 und 12 (CO)

Im Kolloquium haben Diplomanden und Doktoranden, die zu Themen mit Bezug zu Nordost- und Nordeuropa arbeiten, Gelegenheit ihre Projekte vorzustellen, Erfahrungen auszutauschen und bisherige Ergebnisse zu besprechen. Darüber hinaus besteht die Gelegenheit zur Diskussion mit Gästen aus den o. g. Regionen.
Nähere Auskünfte unter der Telefonnummer 821 35 35 (Manfred Kerner).


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