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Humboldt-Universität zu Berlin - Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät - Nordeuropa-Institut

Jahresbericht 2012

 

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Herzlich willkommen zur Online-Ausgabe des Jahresberichtes 2012!

Das Jahr 2012 am Nordeuropa-Institut kann zunächst als ein Jahr der Konsolidierung des Masterstudiengangs Skandinavistik/Nordeuropastudien verbucht werden. Wir freuen uns sehr darüber, dass auch in diesem Jahr über 20 Immatrikulationen im Masterstudiengang zu verzeichnen waren; die Immatrikulationen im Bachelorstudiengang beliefen sich auf 135 – ein neuer Rekordwert. Diese Studierendenzahlen zeigen ein stetes, großes Interesse an einer kulturwissenschaftlich ausgerichteten Skandinavistik.

Die breite kulturwissenschaftliche Ausrichtung des Nordeuropa-Instituts mit vier Fachteilen konnte im vergangenen Jahr auch strukturell abgesichert werden. Es ist uns gelungen, die Linguistik zumindest mittelfristig wieder als vollen Fachteil zu etablieren: Zum einen konnten wir ab Wintersemester 2012/13 Jurij Kusmenko als Seniorprofessor für skandinavistische Linguistik für zwei Semester begrüßen, zum anderen konnten wir für die Dauer von fünf Jahren aus einem Förderprogramm zur Schaffung von zusätzlichen Studienplätzen, den so genannten Aufwuchsmitteln, Muriel Norde als Professorin für skandinavistische Linguistik gewinnen. Sie wird ihre Stelle zum Wintersemester 2013/14 antreten.

Eine Jubelstunde war auch die feierliche Veranstaltung anlässlich des zwanzigjährigen Bestehens des NORDEUROPAforums. Die 1992 noch an der Freien Universität Berlin gegründete Zeitschrift ist aus dem Nordeuropa-Institut nicht mehr wegzudenken. Mit ihrer weitgefächerten thematischen Aufstellung markiert auch sie das breite Fachprofil des Nordeuropa-Instituts. Gleiches gilt für die bunte Vielzahl von Veranstaltungen des Nordeuropa-Instituts: in Form der regelmäßigen Gastvortragsreihen – der Henrik-Steffens-Vorlesungen, der Dag-Hammarskjöld-Vorlesungen, der mediävistischen Vorlesungen – aber auch in Form von internationalen Workshops, Konferenzen und Projektarbeiten. Die große Resonanz auf diese großen Veranstaltungsreihen, an denen alle Fachteile und Statusgruppen gleichermaßen mitwirken, spiegelt die Aktualität kultur- und regionalwissenschaftlich ausgerichteter Nordeuropa-Studien wider!

Schließlich noch ein Wort in eigener Sache: Es war für mich eine großes Vergnügen, nach meiner Elternzeit zum Sommersemester 2012 wieder zurück ans Nordeuropa-Institut zu kehren. Es bereitet viel Spaß und Freude, in diesem Institut zu wirken, und ich freue mich auf ein neues Jahr mit vielen spannenden Projekten am und mit dem NI!

Lena Rohrbach
Mai 2013

 

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